Künstlerbiographie



Elisabeth Hagopian war nahezu 30 Jahre als Anglistin, Germanistin und für Theaterproduktionen an sechs Gymnasien in Deutschland tätig, bevor sie sich ganz ihrer Leidenschaft, der Malerei, und ihrem künstlerischen Talent widmete, Meisterkurse an Freien Kunstakademien (unter anderem in Salzburg und Essen) nahm und Kurse im In- und Ausland besuchte, um ihr Können zu perfektionieren.

Insbesondere lernte sie von Hans Willi Notthoff (Düsseldorf / Kunstakademie Salzburg), erfuhr wertvolle Inspirationen durch Bernd Mechler (fadbk Essen), Anna Susanne Jahn (Amrum), Thomas Freund (Friedrichstadt), Brigitte Guhle (San Gimignano / Italien) und Alan Louis Ramachandran (Adelaide / Australien).

Die Beherrschung der Grundlagen des Malens ist ihr wichtig. Ihre Leidenschaft ist jedoch zunehmend die abstrakte Malerei, in der sie sich mit kräftigem Pinselstrich und leuchtenden Farben von Zwängen und Vorgaben löst und auf die Suche nach ihrer individuellen Ausdrucksform begeben hat: dem eigenen Kürzel! Nach jahrelangem Funktionieren im strengen Rahmen eines vorgegebenen Curriculums ist dies nur allzu verständlich und stets ein neuer Akt der Befreiung!

Ihre Bilder wurden bereits in etlichen Ausstellungen in der Pfalz, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gezeigt. Sie erschienen auch in einer New Yorker Anthologie zu Contemporary Modern Artists. Seit ihrem Umzug 2014 nach SH gehört sie dem Kunstverein Husum an, mit dem sie bereits mehrere Ausstellungen bestritt, u.a. in Mikkelberg, im Husumer Speicher, Künstlercafé und im Rathaus Husum.